Vorstand

Dorothea Hoffmann (Vorsitzende)

Es erfüllt mich mit großer Freude, einen Teil meiner Freizeit der Hospizarbeit und trauernden, meist allein stehenden Menschen zu widmen.









Barbara Fricke (2. Vorsitzende und Koordinatorin)

Ich arbeite im Hospizkreis mit, weil ich denke, dass Sterbende eine ganz besondere Betreuung und Begleitung benötigen. Ich möchte den Betroffenen und deren Angehörigen auch helfen, mit ihrer Angst und Unsicherheit besser umgehen zu können. Ebenso ist es mir wichtig, das Thema Tod und Sterben in der Öffentlichkeit zu enttabuisieren.







Markus Falk (Kassierer)

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Friedhofsverwalter komme ich täglich mit trauernden Menschen zusammen. Hier entwickelte sich der Wunsch die trauernden Menschen in ihrer Krisen- und Ausnahmesituation zu begleiten. Aus der beruflichen Begleitung Trauernder heraus entwickelte sich bei mir der Wunsch mehr für Menschen in den letzten Zeiten ihres Lebens zu tun, ihnen beizustehen und im Kontakt mit den Angehörigen den Kreis zur Trauerbegleitung zu schließen.

 





Eva Thielen (Schriftführerin)

Wünschen wir uns nicht alle einen Abschied in Würde und im Kreis unserer Lieben? Für viele Sterbende bleibt dieser letzte Wunsch leider unerfüllt. Die ehrenamtlichen Sterbegleiter des Hospizkreises Hemer bieten Menschen in der letzten Lebensphase und ihren Angehörigen ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Damit diese Arbeit in der Öffentlichkeit bekannt wird, arbeite ich im Verein aktiv mit.







Silke Schulenburg (Beisitzerin)

Nachdem ich viele Jahre meine Oma gepflegt habe, habe ich sie für ihren letzten Weg in ein stationäres Hospiz bringen lassen. Meine Kinder waren zu dem Zeitpunkt noch sehr klein und sie bis zum Schluss alleine zuhause zu betreuen fehlte mir der Mut. Der Wunsch, anderen Menschen zu ermöglichen, ihre Angehörigen bis zum Schluss zuhause zu begleiten wuchs in mir. Daher absolvierte ich dann 2004 die Ausbildung zum Sterbebegleiter und unterstützte den Aufbau unseres ambulanten Hospizvereines in Hemer.






Jörg Beckmann (Beisitzer)

Ich durfte meine Mutter bei Ihrem Weg in den Tod zu Hause begleiten. In dieser Zeit habe ich gespürt welche Energie in mir freigesetzt wurde und wie der Tod mir Mut und Kraft gab. In dieser Zeit konnte ich auch erfahren wie eine liebevolle Zuwendung durch die Sterbebegleitung des Ambulanten Hospizkreis Hemer gut tat. Aus dieser Erkenntnis heraus möchte ich gerne den Hospizkreis bei seiner Arbeit im administrativen Bereich unterstützen, aber auch den Hospizgedanken weitertragen und mich aktiv bei der Begleitung von Sterbenden einbringen.






Carsten Lorentz (Beisitzer)

Der Tod gehört für jeden von uns unausweichlich zum Leben dazu und ist doch die größte Herausforderung und Krise. Durch meine Mitarbeit im Hospizkreis möchte ich dazu beitragen, dass niemand die letzte Wegstrecke im Leben einsam und allein gehen muss, sondern dass möglichst jeder auf dem schweren Weg des Sterbens menschliche Zuwendung und Begleitung erfährt.